Umgestaltung des Schulhofes in der Kreativ-AG der JuKuSch - Danke an die Sparkasse Mittelmosel für die Spende der Farben :O)
Mittwoch, 28. September 2011
Zwei Mal 40 Jahre im Schuldienst!!!
Frau Schüller-Diewald konnte im September 2011 den beiden Kollegen Ruth Emmerich-Pauly und Gerold Hohl zu ihrem 40-jährigen Dienstjubiläum gratulieren.
Dienstag, 30. August 2011
RS+ Vulkaneifel räumt beim Kreissportfest ab!!!
Kreisjugendsportfest 2011
In der vergangenen Woche fand im Moselstadion in Zell bei strahlendem Sonnenschein das diesjährige Kreisjugendsportfest statt. Folgende Schulen waren am Start: Realschule plus Cochem, Realschule plus Kaisersesch, Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath, Realschule plus Blankenrath, Realschule Zell, IGS Zell
Auch in diesem Jahr erlangten die Schülerinnen und Schüler wieder tolle Ergebnisse in den Einzelwettkämpfen (Weitsprung – Brett- und Zonenabsprung -, Kugelstoßen, Hochsprung, 100-, 800- und 1.000 m-Lauf, Ballwurf (80 g und 200 g).
Besonders hervorzuheben sind dabei die Leistungen im Dreikampf der Schülerinnen und Schüler B (Jahrgänge 98/99). Einen Pokal für den 1. Platz erhielt die Jungen-Mannschaft der IGS Zell. Bei den Schülerinnen B siegte die Realschule plus Vulkaneifel.
Im Einzelwettkampf – Dreikampf – erzielten Julian Weirich (IGS Zell) und Lena Wendels (Realschule plus Vulkaneifel) die besten Ergebnisse.
Der absolute Höhepunkt eines jeden Sportfestes ist der Staffellauf der Schulen. Hier belegte die Realschule plus Cochem einen hervorragenden 1. Platz
Die Kreisverwaltung bedankt sich recht herzlich bei der ausrichtenden Schule – der Realschule Zell – für die reibungslose Organisation und die hervorragende Verpflegung für die teilnehmenden Schüler und Kampfrichter.
Der verbleibende Gewinn wird in das Hungergebiet nach Somalia gespendet.
WINNEBURG
Was auf der Cochemer Winneburg kreucht, fleucht und wächst
Cochem - „Denkmal und Lebensraum Winneburg - früher und heute“, so ist ein Projekt überschrieben, in dem Schüler der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath seit dem vergangenen Jahr die Burgruine über dem Enderttal bei Cochem erforschen. Zum Tag der Umwelt katalogisierten sie mit Mechthild Haupts, bei der Cochem-Zeller Kreisverwaltung unter anderem für Umwelterziehung zuständig, Pflanzen und Tiere, die zwischen den Mauerresten leben. Unter anderem trafen die Projektteilnehmer dabei auf den Weißen Mauerpfeffer oder den Großen Fuchs.
Mit Mechthild Haupts, Umweltberaterin der Cochem-Zeller Kreisverwaltung, erkunden Schüler der Realschule plus die Burgruine Winneburg.
Dank Christian Fischer von der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem hatten die jungen Forscher freie Fahrt zu ihrem abgelegenen Forschungsobjekt. Kaum waren sie auf der Winneburg angekommen, entdeckte ihre Fachberaterin Mechthild Haupts auch schonen einen seltenen Apollofalter auf einer Felswand. Andere Exemplare der unter Naturschutz stehenden Schmetterlingsart labten sich zum Beispiel am Nektar der Flockenblume.
Raupen haben den Mauerpfeffer zum Fressen gern
Den Weißen Mauerpfeffer, eine wichtige Nahrung für Raupen, entdeckten die Schüler der Klassen 5 bis 7 auf ansonsten recht unscheinbaren steinernen Wänden. Vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten ist die Winneburg als Wärmespeicher mitten im kühlen Wald ein Zuhause. Das Projekt der Lutzerather Schüler ist Teil der Initiative „denkmal aktiv“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Sie will damit für Probleme des Denkmal- und Naturschutzes sensibilisieren, steht der Schule fachlich, organisatorisch und finanziell zur Seite. Auch die Sparkasse Mittelmosel und der Naturschutzbund unterstützen die Winneburg-Forschung der Schüler.
Das Leben breitet sich dort aus, wo man es am wenigsten vermutet
Lupen und Bestimmungsbücher waren wichtige Arbeitsmittel bei der jüngsten Expedition am Tag der Umwelt. Die Gruppe schaute sich selbst Felsen und Mauern ganz genau an und stellte fest: Das Leben breitet sich selbst dort aus, wo man es am wenigsten vermutet. Tim Wierschheim zum Beispiel stieß auf einen scheinbar toten Schmetterling. Als die Schüler sich ihn genauer anschauten, flatterte jedoch plötzlich ein höchst lebendiger Großer Fuchs davon.
Zu den auffälligsten Blüten zwischen den Burgresten gehörte die die der Glockenblume. Projektleiter Gerhard Dietz bedankte sich bei Haupts, die den Nachwuchsforschern auch weiterhin beim Ergänzen ihrer Pflanzenliste helfen will. Während einer Führung über die Winneburg stellte Jan Fischer Eckpunkte aus der Geschichte des relativ unbeachteten Bauwerks vor. Unterstützt wurde er dabei von Lehrer Dietmar Grewenig, der für den historischen Teil des ein Schuljahr dauernden Projekts verantwortlich ist.
Jonas Stock filmte die Präsentation, die künftig in einem Informationsheft oder auf einer CD veröffentlicht werden soll. Allerdings blieben noch viele Fragen offen, etwa die, was sich wohl einst, zu Ritterzeiten, in einem bestimmten Kellergewölbe abgespielt haben mag.
In Kürze wollen die die jungen Winneburg-Forscher noch einmal mit der Tierwelt in der Ruine befassen, insbesondere in der Dämmerung und bei Nacht. Auf diese Weise werden sie ihr Projekt abrunden. Die Resultate ihrer Arbeit sollen dann auch im Internet nachzulesen sein. dad
Wer schon jetzt mehr über das Projekt erfahren sollte, wird ebenfalls im Netz fündig: www.denkmal-aktiv.de (Rubrik „Schulen“, dann „Rheinland-Pfalz“)
SchulbusBegleiterausbildung erfolgreich gestartet
SchulbusBegleiter in Lutzerath ausgebildet
Schubsen unter Mitschülern, Gedrängel beim Ein- und Aussteigen, Streit um Sitzplätze, Beschimpfungen untereinander und Sachbeschädigungen oder Beschmutzungen im Bus – so oder ähnlich geht es häufig an Haltestellen und im Bus zu. Das soll sich in Lutzerath und Ulmen ändern. Hier haben sich 16 Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Vulkaneifel am 24. und 25. Mai 2011 unter der Leitung von Nadine Weber zu SchulbusBegleitern ausbilden lassen. Das Projekt ist ein ergänzender Baustein zur BusSchule, die im vergangenen Schuljahr von Oberkommissar Wolfgang Behrens von der PI Cochem durchgeführt worden war, der nun auch den rechtlichen Teil der Schulung abdeckte und die Schüler für dieses Thema sensibilisierte.
Der Bus zählt statistisch gesehen zwar zu den sichersten Verkehrsmitteln, doch beim Ein- und Aussteigen und während der Fahrt kommt es immer wieder durch Fehlverhalten der Fahrgäste zu Unfällen. Die SchulbusBegleiter sorgen für mehr Sicherheit und Ordnung. Im Bus achten sie darauf, dass keine Sitzplätze mit Taschen oder anderen Gegenständen belegt, freie Plätze auch tatsächlich genutzt, jüngere Kinder nicht bedrängt und Aus- und Einsteigende nicht behindert werden. In ihrer Ausbildung lernen die SchulbusBegleiter auch, bei Streitereien verbal und ohne körperlichen Einsatz einzugreifen. Falls Worte nicht nutzen, melden sie diese Vorfälle der Schulleitung oder an die Lehrkraft, die für Verkehrserziehung in der Schule zuständig ist. Nicole Schäfer von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz führte dazu in der zweitägigen Ausbildung zahlreiche Übungen und Rollenspiele zum Deeskalationstraining durch, und um die Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu schulen.
Dieter Börsch von der RMV ist Bustrainer und übte mit den Schülern in der Praxis, in welchen Situationen ein SchulbusBegleiter tätig werden sollte. Die Firma Zickenheiner stellte hierzu kostenlos einen Bus zur Verfügung, den der mittlerweile pensionierte Betriebsleiter Herr Kurzke für den zweiten Tag der Ausbildung vor Ort bereitstellte. Die Aufgaben eines SchulbusBegleiters beim Ein- und Aussteigen und der Einsatz während der Fahrt wurden hier beispielhaft geübt.
Damit die SchulbusBegleiter auch optisch von allen zu erkennen sind, erhielt jeder Schüler eine Armbinde überreicht, die von der Sparkasse Mittelmosel bereitgestellt wurden.
Warum SchulbusBegleiter?
Der Bus zählt statistisch gesehen zwar zu den sichersten Verkehrsmitteln, doch beim Ein- und Aussteigen und während der Fahrt kommt es immer wieder durch Fehlverhalten der Fahrgäste zu Unfällen. Der Einsatz von SchulbusBegleitern soll
•mehr Sicherheit für die Schulkinder erreichen,
•die Kommunikation untereinander verbessern,
•dem Fehlverhalten der Fahrgäste vorbeugen,
•Gewalt minimieren,
•Beschädigungen am Bus reduzieren und
•somit das Busfahren für alle Fahrgäste auch attraktiver machen.
Wer wird SchulbusBegleiter?
Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Stufen haben sich freiwillig für den Einsatz als SchulbusBegleiter gemeldet. Voraussetzung war das Einverständnis der Lehrkräfte und der Eltern.
Welche Ausbildung erhalten SchulbusBegleiter?
Die Polizei, die Unfallkasse Rheinland-Pfalz und die beteiligten Busunternehmen bilden die SchulbusBegleiter in einer zweitägigen Veranstaltung aus.
Inhalte der Ausbildung:
•Deeskalationstraining (Kern der Ausbildung)
•Kommunikationstraining
•Schulung der Teamfähigkeit
•rechtlicher Hintergrund
•Sicherheitseinrichtungen im Bus
Welche Aufgaben haben die SchulbusBegleiter?
Die SchulbusBegleiter sorgen für mehr Sicherheit und Ordnung. Im Bus achten sie darauf, dass keine Sitzplätze mit Taschen oder anderen Gegenständen belegt, freie Plätze auch tatsächlich genutzt, jüngere Kinder nicht bedrängt und Aus- und Einsteigende nicht behindert werden.
Was passiert bei Konflikten?
In ihrer Ausbildung lernen die SchulbusBegleiter, bei Streitereien verbal und ohne körperlichen Einsatz einzugreifen. Falls Worte nicht nutzen, melden sie diese Vorfälle der Schulleitung oder an die Lehrkraft, die für Verkehrserziehung in der Schule zuständig ist.
Pressekontakt: Unfallkasse Rheinland-Pfalz (presse[at]ukrlp.de)
www.ukrlp.de
Der Bus zählt statistisch gesehen zwar zu den sichersten Verkehrsmitteln, doch beim Ein- und Aussteigen und während der Fahrt kommt es immer wieder durch Fehlverhalten der Fahrgäste zu Unfällen. Der Einsatz von SchulbusBegleitern soll
•mehr Sicherheit für die Schulkinder erreichen,
•die Kommunikation untereinander verbessern,
•dem Fehlverhalten der Fahrgäste vorbeugen,
•Gewalt minimieren,
•Beschädigungen am Bus reduzieren und
•somit das Busfahren für alle Fahrgäste auch attraktiver machen.
Wer wird SchulbusBegleiter?
Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Stufen haben sich freiwillig für den Einsatz als SchulbusBegleiter gemeldet. Voraussetzung war das Einverständnis der Lehrkräfte und der Eltern.
Welche Ausbildung erhalten SchulbusBegleiter?
Die Polizei, die Unfallkasse Rheinland-Pfalz und die beteiligten Busunternehmen bilden die SchulbusBegleiter in einer zweitägigen Veranstaltung aus.
Inhalte der Ausbildung:
•Deeskalationstraining (Kern der Ausbildung)
•Kommunikationstraining
•Schulung der Teamfähigkeit
•rechtlicher Hintergrund
•Sicherheitseinrichtungen im Bus
Welche Aufgaben haben die SchulbusBegleiter?
Die SchulbusBegleiter sorgen für mehr Sicherheit und Ordnung. Im Bus achten sie darauf, dass keine Sitzplätze mit Taschen oder anderen Gegenständen belegt, freie Plätze auch tatsächlich genutzt, jüngere Kinder nicht bedrängt und Aus- und Einsteigende nicht behindert werden.
Was passiert bei Konflikten?
In ihrer Ausbildung lernen die SchulbusBegleiter, bei Streitereien verbal und ohne körperlichen Einsatz einzugreifen. Falls Worte nicht nutzen, melden sie diese Vorfälle der Schulleitung oder an die Lehrkraft, die für Verkehrserziehung in der Schule zuständig ist.
Pressekontakt: Unfallkasse Rheinland-Pfalz (presse[at]ukrlp.de)
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